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14. Januar 2019

So skurril klingen Silent Discos für Außenstehende

Ich mag Silent Discos (und war schon viel zu langer bei keiner mehr dabei). In ihnen zu stehen und die Musik zu hören ist bereits klasse, noch besser wird es aber, wenn man die Kopfhörer abnimmt und all die Leute zu „Nichts“ tanzen und singen sieht und vor allem hört. Also, wirklich „schön“ klingt das in den seltensten Fällen, weil alle um sich herum vergessen, dass ja nur sie (jeweils) laute Musik hören, das ist eher wie Durcheinander-Karaoke. Dazu aber noch das Fuß-Geschrabbe auf dem Boden – herrlich. Und noch besser wird es, wenn der Anbieter gleich mehrere Kanäle anbietet, zwischen denen man am Kopfhörer hin und her wechseln kann. Quasi wie Radiosender oder mehrere Dancefloors im Club, nur dass alle eben beisamen sind. Das erhöht den Skurrilitätsgrad gleich nochmal, wenn sich ein Gesangs-Kauderwelsch-Mashup ergibt. Und ja, wirklich neu ist das nicht (s. zum Beispiel einen ähnlichen Beitrag aus 2013 mit einer Silent Disco in Mumbai), aber noch immer kennen nicht alle Leute dieses Konzept der Parallel-Kopfhören-Party.

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