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25. November 2018

„Robin Hood“ Kritik: Action-Update der Sage ist ein Fehlschuss

Das Amüsanteste an Otto Bathursts Spielfilmdebüt ist noch, dass der einfallslose, einzig auf Kasseneinnahmen abzielende Abklatsch von Verfilmungen, die ihrerseits bereits phantasiearme kommerzorientierte Derivate waren, sich als revolutionär sozialistisches Update des Urstoffs ausgibt. Leider ersticken Selbstverliebtheit und Dummdreistigkeit die inhärente Ironie einer Produktion, die sämtliche ihrer ach so originellen Umformungen der legendären Diebesgeschichte aus diversen Ecken der Pop-Kultur zusammenklaut. Doch Selbsteinsicht fehlt dem konfusen Mix aus Teenie-Abenteuer und CGI-Blockbuster genauso wie eine schlüssige Handlung, Spannung und Humor. Zweiter manifestiert sich bestenfalls unabsichtlich.

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