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8. Oktober 2018

Die Känguru-Apokryphen

Jetzt kann ich es ja endlich sagen: die Känguru-Offenbarung von Marc-Uwe Kling (Partnerlink) fand ich nicht annähernd so gut, wie die beiden Bände – die Känguru-Chroniken & das Känguru-Manifest (Partnerlink) – davor. Ich bin einfach nie den Eindruck losgeworden, dass es da einen Vertrag gab, der unbedingt drei Bücher erzwingen wollte und beim letzten wirklich nur noch auf Druck irgendwas auf Papier gebracht wurde, dass in irgendeiner Form die Gesamtgeschichte abrunden sollte. Das war mir alles viel zu erzwungen, teils auch gar nicht mehr das, was die ersten beiden Bände so großartig gemacht hat und diese ganze Nummer mit der Pinguin-Verschwörung einfach falsch – nee, das war mir nix. Dazu kommt, dass wir die Bücher meistens als Hörbücher auf längeren Fahrten konsumiert haben, sodass natürlich auch die Stimme eine wichtige Rolle spielt. Und wir alle wissen, wie beschissen das ist, wenn von der Lieblingsfigur einer Serie der Synchronsprecher wechselt – so war das auch bei Kling und dem Känguru im dritten Band.

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