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8. August 2018

Praktische Verwendung für Markenlogos

Der japanische Designer Taku Oomura hat sich etwas anders mit Markenlogos befasst, als es sonst der Fall ist. Statt am Design zu feilen, hat er das bestehende Aussehen in der Welt oder zumindest im fernen Osten bekannter Marken genommen, dreidimensional ausgedruckt und für einen jeweiligen Zweck missbraucht. „Trial and Error“ heißt die Reihe voll origineller Verwendungen für sonst meist lediglich zweidimensional festgebrannte Bildmotive. Der Nike-Swoosh als Brieföffner oder Adobe Acrobat-Kleiderbügel – wieso eigentlich nicht?

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