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27. Mai 2018

Kritik „Nach einer wahren Geschichte“ – Roman Polanskis erster Film seit vier Jahren bleibt unter seinen Möglichkeiten

Die Pariser Schriftstellerin Delphine (Emmanuelle Seigner) hat mit einem sehr persönlichen Buch über ihre Mutter einen Bestseller gelandet. Aber diese schmerzhaften Erinnerungen sowie der Literaturbetrieb, die Lesetouren, PR-Termine und Autogrammstunden, belasten sie stark. Mit dem inneren Zwang, sofort wieder schreiben zu müssen, setzt sie sich zusätzlich unter Druck. Außerdem erhält sie immer wieder anonyme Drohbriefe, in denen ihr vorgeworfen wird, ihre Familie verraten zu haben.

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