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30. Januar 2018

Reichen vier Stunden Schlaf am Tag?

Mir ist aufgefallen, dass Dinge, die ich selber interessant finde und im Web „einfach so“ anschaue nicht zwangsläufig die gleichen sind, wie die, die ich bei meinen Recherche-Gängen für den Blog auftue. Wieso soll ich also nicht einfach mal das Verbloggen, mit dem ich selbst Zeit verbringe? So habe ich heute zum Beispiel einige Minuten damit verbracht, diesem Redakteur von BRIGHT SIDE dabei zuzuhören, wie sein Kurzschlaf-Experiment verlief. Denn sind wir mal ehrlich – wenig Zeit hat jeder von uns. Ich habe schon des Öfteren neidvoll zu Leuten geschaut, die angeblich mit sechs Stunden Schlaf am Tag auskommen (hatte aber den Trost, dass ich mit 7-8 Stunden wenigstens deutlich vor dem Lieblingsmädchen stehe, was Schlafbedarf angeht). Aber es gibt da ja die großen CEO-Mythen, nach denen die erfolgreichsten Menschen der Welt nicht nur superfrüh aufstehen, sondern auch verhältnismäßig wenig schlafen. „Power Naps“, „R.E.M.“ und Co. – funktioniert das wirklich? Und viel wichtiger: Würde ich jemals die Disziplin haben, das durchzuziehen?!

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