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11. August 2017

Grace Carter – Silence

Grace Carter wuchs in der englischen Küstenstadt Brighton auf und kann sich noch sehr gut an den Moment erinnern, als sie das erste Mal eine wirkliche Verbindung zu einem Song verspürte. Auf dem Rücksitz des Autos ihrer Mutter war Grace gerade auf dem Weg zu einem Besuch bei den Großeltern, als die Stimme von Nina Simone ihr die Tränen in die Augen trieb. Die kulturelle Bedeutung der Musik Nina Simones mag Grace Carter damals vielleicht auf Grund ihres geringen Alters noch nicht wirklich verstanden haben, die unverkennbare Emotion darin war für sie jedoch sofort erkenntlich. Auf Grund komplizierter Familienverhältnisse verspürte Carter oft eine überwältigende Frustration, zu der die Stimme von Nina Simone ein regelrecht erlösendes Potential darstellte. Musik als Mittel zur Flucht.

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