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22. April 2017

Eine virtuell gemalte Straßenszene

Das, was hier wie ein eher unausgereifter Animationsfilm daher kommt, ist ein im Raum gemaltes Bild! Wahnsinn. Goro Fujita fand virtuelles 3D-Painting ja bereits dufte, als er von der neuen Animations-Möglichkeit von der Oculus Rift-unterstützten Software „Quill“ erfuhr, fingen die Synapsen direkt an zu arbeiten. Heraus gekommen ist eine scheinbar lebhafte Straßenszenerie, durch die man geisterhaft im Programm schweben und allerlei Dinge entdecken kann. Man mag sich gar nicht ausmalen (höhö!), was mit dieser Technik noch alles möglich sein wird.

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