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15. Januar 2017

„Nerve“ (2016): Kritik des Social-Media-Thrillers – An der digitalen Front

Das illegale Onlinespiel „Nerve“ hält New Yorks Teenager in Atem. Player oder Watcher, Spieler oder nur Zuschauer, das ist hier die Frage. Wer mitmacht, muss Mutproben ablegen, die ihm die zuschauende digitale Community auferlegt. Für jede  bestandene und mit dem eigenen Smartphone gefilmte „Challenge“ fließen direkt die Dollar aufs Konto. Und wer die meisten Watcher hat, rückt an die Spitze der Rangliste. Erst geht es nur darum, einen nackten Hintern zu zeigen, dann plötzlich um Leben und Tod. Mit „Nerve“ haben die „Paranormal Activity (3 und 4)“-Macher Henry Joost und Ariel Schulman einen spannenden Thriller inszeniert, der Unbehagen verbreitet, weil er vielfach so erschreckend real erscheint.

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