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13. Januar 2017

Hunger King teilt Kunden in reich und arm auf

Jani Leinonen mag den Kapitalismus nicht. Zumindest deren knallbunten und extremen Auswürfe. Wenn eine lange Schlange von Leuten vor dem neu eröffneten Fast Food-Laden wartet und ebenso viele weniger Glückliche nebenan an der Speiseausgabe für Minderbemittelte, kommt es ihm hoch. Um Aufmerksamkeit für die steigende Diskrepanz zwischen Arm und Reich zu schaffen, hat er „Hunger King“ entwickelt. Eine Kunst-Installation, die Reiche mit rotem Teppich begrüßt – Arme (unter 2.300 Euro Monatseinkommen…) müssen dagegen stundenlang anstehen, um dann 13 Euro in einer Burgerbox zu erhalten, was dem Mindestlohn in Ungarn entspricht, wo er diese Aktion 2014 durchgeführt hat.

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