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4. Januar 2017

Bildaufbau eines alten Röhrenfernsehers in Superzeitlupe

Eigentlich gibt es bei diesem Video von Aleksey Bragin gar nicht wirklich viel zu sehen. Auf dem ersten Blick sogar überhaupt nichts. Denn auch wenn der Fernseher sehr komisch flackert – da tut sich doch überhaupt nichts?! Doch. Und zwar gibt es nach jedem Bilddurchlauf einen neuen Frame des „Bewegtbilds“ zu sehen. Nur dass wir dank der 1.000 Frames die Sekunde, in der wir die Ausstrahlung des alten Röhrenfernsehers (Cathode Ray Tube oder auch „CRT“ genannt) zu sehen bekommen, einen Bildaufbau zu sehen bekommen, wie er früher zu Modem-Zeiten im Internet vorkam. Sehr interessanter technischer Rückblick, wie ich finde.

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